Argentinien | Zwischen Covid 19 und Wirtschaftskrise

Das erste Jahr der Regierung von Alberto Fernández 

Die neue Mitte-Links-Regierung alter peronistischer Tradition stand von Anfang an vor riesigen Problemen, die die rechts-konservative Regierung unter Präsident Mauricio Macri hinterlassen hatte: der hohe Berg an Auslandsschulden, das zerrüttete Sozial- und Bildungssystem, die immer weiter wachsende Verarmung, die selbst Teile der Mittelschicht erfasste, die maßlose Sojaproduktion.

Die Regierung von Alberto Fernández und Cristina Kirchner trat deshalb mit einem sehr ambitionierten Reform­programm an, von dem sie allerdings nur wenig verwirklichen konnte. Die Covid-19-Pandemie verschärfte die Situation.

Welche Möglichkeiten der Veränderung besaß überhaupt diese Regierung? Was bedeutet der politische Kurswechsel für die künftige Entwicklung des Landes? Darüber diskutieren die argentinische Politologin Dr. Claudia Zilla (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin) und der Publizist Peter B. Schumann (Förderkreis des IAI, Berlin).

Dienstag, 26. 01. 2021, 18.00 Uhr (UTC+01; Berlin)

OnlineAnmeldung: eventsonline@iai.spk-berlin.de

Foto: via Wikimedia Commons

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